Hermann Gröhe (CDU) © Bundesgesundheitsministerium / Kugler Hermann Gröhe (CDU) © Bundesgesundheitsministerium / Kugler

Aktion Orthofit 2017: Hermann Gröhe erneut Schirmherr

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) übernimmt auch in diesem Jahr die Schirmherrschaft der Aktion Orthofit „Zeigt her Eure Füße“. Das bestätigte das Bundesgesundheitsministerium (BMG) dem Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU). Damit unterstützt Gröhe bereits im vierten Jahr in Folge die BVOU-Aufklärungskampagne zur Fußgesundheit von unseren Kindern.

Die deutschlandweite Aktionswoche findet in diesem Jahr vom 20. bis 24. November statt. Teilnehmende Orthopädinnen und Orthopäden besuchen Grundschulen und Kitas, Vereine und Tanz- sowie Ballettschulen, um darüber zu informieren, was Kindern und ihren Füßen guttut und was dazu beiträgt, dass diese gesund wachsen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich ab sofort beim BVOU für den von ihnen gewählten Aktionstag anmelden und werden zeitnah mit Informationsmaterialien für Kinder, Eltern und Schulen versorgt.

Die Aktion Orthofit „Zeigt her Eure Füße“ ist eine seit 2010 regelmäßig stattfindende Aufklärungsaktion unter Federführung des BVOU. Sie soll das Bewusstsein in der Bevölkerung schärfen und aufzeigen, wie wichtig kontinuierliche Bewegung und Vorsorge sind, um bleibende Schäden und drohende Erkrankungen des Bewegungsapparates bei Kindern und Jugendlichen zu vermeiden. Gerade bei ihnen kann durch viel Bewegung und rechtzeitige Prävention Schäden vorgebeugt werden.

BMG setzt sich für Kindergesundheit ein

Die Gesundheit von heranwachsenden Generationen zu fördern, ist auch eines der Ziele der Gesundheitspolitik. Kinder legen enorme Entwicklungsschritte zurück. Umso wichtiger ist es, ein gesundes Aufwachsen zu fördern und Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Vor diesem Hintergrund fand im Februar in Berlin das BMG-Forum „Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen“ statt. Das themen- und lebensweltübergreifende Verständnis von Gesundheitsförderung und Prävention für die gesamte Lebensspanne des Aufwachsens stand hierbei im Vordergrund.

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